DIE LINKE.Wesel: DIE LINKE für den Kreis Wesel stellt Weichen für die Landtagswahl

„Ein wichtiger Schwerpunkt wird die gemeinsame Auswertung der Bundestagswahl mit anschließender Diskussion sein. Es stellen sich erstmals die Direktkandidat:innen  für die bevorstehende  Landtagswahl aus dem Kreis Wesel vor und stehen für Fragen zur Verfügung“, erläutert Sacha H. Wagner, Sprecher des Kreisverbandes DIE LINKE im Kreis Wesel.   Nachrichtenquelle: Read More

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DIE LINKE.Wesel: Jährlich grüßt das Murmeltier – Gesundheitsamt stellt Kontaktnachverfolgung ein

Für den Fraktionsvorsitzenden der LINKEN, Sascha H. Wagner greift dieses Argument nach 20 Monaten in der Pandemie schlichtweg zu kurz: „Wenn der Landrat im Herbst 2021 vor dem Hintergrund der Impfkampagnen-Entwicklung die Aufgabe kommunaler Pandemieverantwortung erneut mit steigenden Fallzahlen begründet, wird er seiner Aufgabe als Krisenmanager nicht gerecht. Das der

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DIE LINKE.Wesel: Brohl in der Verantwortung: Kennzeichen „MO-AH 1933“ muss endlich eingezogen werden

So kommentiert der Vorsitzende der LINKEN-Fraktion im Kreistag Wesel die aktuelle Debatte um die Dreharbeiten zum Thema Rassismus in Kamp-Lintfort. „CDU-Landrat Brohl muss dieses Kennzeichen endgültig einziehen“, fordert Wagner. Sidney Lewandowski, LINKEN-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Kamp-Lintfort hofft, „dass der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus von allen demokratischen Kräften gemeinsam

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DIE LINKE.Wesel: Cyberangriff: LINKE kritisiert Landrat Brohl (CDU)

„Bei jedem Enkeltrick wird die Öffentlichkeit gewarnt, um zukünftige Fälle zu verhindern. Auch bei Cyberkriminalität muss es eine schnelle Bekanntgabe geben, um andere Institutionen und Unternehmen zu sensibilisieren“, so der Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE, Sascha H. Wagner. Ausnahmen seien allenfalls auf Bitten der Polizei und angesichts deren Ermittlungstaktik zu

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DIE LINKE.Wesel: Schermbeck bezieht Stellung zur Atommülleimersuche – Kreis hält weiterhin die Füße still

„Obwohl für das nördliche Kreisgebiet erhebliche Gebiete aufgrund von Tongestein-Vorkommen als mögliche Stätten ausgewiesen sind, wollte sich der gesamte Kreistag nicht im Geringsten mit der Thematik beschäftigen. Während die Schermbecker jetzt das Heft des Handelns in die Hand nehmen, ist aus dem Kreishaus wieder nur die Brohlsche Stille politischen Unwillens

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DIE LINKE.Wesel: LINKE zum Kiesabbau: „Schändliches Verhalten der Landesregierung“, Landrat Brohl in der CDU offenbar ohne jeglichen Einfluss

„Die Naturkatastrophen in diesem Jahr haben deutlich aufgezeigt, welche Folgen der menschengemachte Klimawandel und der Raubbau an der Natur haben. Allen Menschen, auch den Opfern der Flutkatastrophe, ist geholfen, wenn beim Thema Kiesabbau endlich nicht mehr die Interessen der Konzerne entscheiden, sondern Nachhaltigkeit und ökologische Folgen bedacht werden“, meint Sascha

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DIE LINKE.Wesel: Schulen im Stich gelassen – Kreispolitik gegen Lüftungssysteme als ergänzende Maßnahme

„Die Bereitstellung der vom Max-Planck-Institut entwickelten Systeme war als effektiver, aber kostengünstiger Kompromiss in Antwort auf die magere Ausstattung der Schulen mit mobilen Luftreinigern zu verstehen. Das im Dezember 2020 nur 29 mobile Luftreiniger, für die 448 Klassenräume beschlossen wurden, war vor dem Hintergrund der damaligen Empfehlung des Umweltbundesamtes (UBA)

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DIE LINKE.Wesel: Links wirkt: Trägerunabhängige Pflegeberatung bleibt dezentral

„Die hinter uns liegenden Monate haben eindrücklich bewiesen, wie wichtig eine am Bedarf orientierte und auskömmlich finanzierte Gesundheitsversorgung in der Fläche ist. Das damalige Anliegen der CDU reihte sich ein in die lange Tradition von Kosteneinsparungen und Kürzungen zulasten der Bevölkerung. Wenn die Eindrücke der Pandemie allein nicht reichen, freuen

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DIE LINKE.Wesel: LINKE kritisiert Rahmenplan Beeksches Feld: Flächenversiegelung und Hochwassergefahr sprechen gegen Bebauung

„Zum einen liegt dieses zur Bebauung vorgesehene Gebiet in einer Senke und angesichts der Klimaentwicklung muss daher die Gefahr von Überflutungen dieses Gebietes noch einmal völlig neu eingeschätzt werden. Und zum anderen ist es sinnvoller, Nachverdichtungen im innerstädtischen Bereich vorzunehmen und auf die weitere Versiegelung größerer Flächen zu verzichten“, so

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