Cornelia Ernst, MdEP: Abtreibung entkriminalisieren und für alle ermöglichen!

Jede schwangere Person muss ohne Bevormundung und Belehrungsversuche über ihren Körper entscheiden können. Dazu gehört auch die freie Entscheidung über das Ende einer Schwangerschaft. Dem Report über die Situation der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte in der EU im Rahmen der Frauen Gesundheit werde ich zustimmen.

Rückwärtsgewandte, antifeministische, gar menschenfeindliche Einstellungen, die auch die sogenannte „Lebensschutzbewegung“ vertritt, widerspreche ich zutiefst. Ich kämpfe für ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf Abtreibung und die Abschaffung des Paragrafen §218. Personen, die sich für ein Ende der Schwangerschaft entscheiden, müssen die besten medizinischen Möglichkeiten dafür erhalten – weltweit. Menschen, die Kinder möchten, sollen darin unterstützt werden, egal in welcher Familienkonstellation sie leben.

Körperliche Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht. Menschen, die über ihren Körper entscheiden und für sich festlegen, kein Kind bekommen zu wollen, dürfen nicht wie Kriminelle behandelt werden.

 

Wer den Kampf für ein freies und selbstbestimmtes Leben unterstützen will, kann folgende Organisationen unterstützen:

Dresden

E*vibes-für eine emanzipatorische Praxis e.V.

Ostsächische Sparkasse Dresden

IBAN: DE22 8505 0300 0221 0618 35

BIC: OSDDDE81XXX

 

Deutschland:

Pro Choice Deutschland e.V.

IBAN:DE72 5135 0025 0205 0685 70

 

International:

Abortion Support Network

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