Cornelia Möhring, MdB: Solidarität mit dem Warnstreik – TvöD für alle Beschäftigten des Städtischen Krankenhauses

Spitzenkandidierende der Partei DIE LINKE Schleswig-Holstein besuchen Streikposten

Cornelia Möhring, Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE Schleswig-Holstein für die Bundestagwahl, wird am Freitag, 10. September ab 9:15 Uhr, die streikenden Beschäftigten der Städtisches Krankenhaus Service GmbH vor Ort unterstützen. Hierzu Möhring: “Schluss mit der Abwertung der Beschäftigten im Service des Städtischen Krankenhauses. Es ist ein Unding, dass die Menschen, die den ganzen Laden am Laufen halten – die das Krankenhaus sauber und hygienisch halten, die für die Patient:innen Essen zubereiten, die die Wäsche waschen, um einige Beispiele zu nennen – wie Beschäftigte zweiter Klasse behandelt werden. Diese Arbeit ist für die Genesung von Patient:innen genauso wichtig wie Medizin und Pflege. In einem verschmutzten OP-Saal kann nicht sicher operiert werden. Die Beschäftigten fordern endlich Anerkennung – TvöD auch für sie. Das Angebot des Arbeitgebers – 22 Cent mehr pro Stunde – ist ignorant. Dass die Beschäftigten das nicht annehmen, ist sehr verständlich. Daher unterstütze ich den heute und morgen stattfindenden Warnstreik voll und ganz.”

Lorenz Gösta Beutin, Kieler Direktkandidat und Listenplatz 2 zur Bundestagswahl, ergänzt:  „Die Kieler Ratsversammlung hat schon lange beschlossen, dass die Stadt Kiel einen Zeitplan vorlegen soll, bis wann die Wiedereingliederung in den ÖPNV erfolgen wird. Es ist ein Skandal, dass die Stadtverwaltung und der Geschäftsführer des Städtischen Krankenhauses dies verweigern. DIE LINKE fordert eine bedarfsgerechte Finanzierung des Gesundheitswesens und die Abschaffung der völlig unzureichenden Fallpauschalen. Ich war heute Morgen aus voller Überzeugung bei den Beschäftigten und habe meine solidarischen Grüße überbracht. Wer Druck auf die Politik aufbauen will, damit auch in Kiel wieder soziale Politik gemacht wird,  muss bei der kommenden Bundestagswahl mindestens mit der Zweitstimme DIE LINKE wählen!”

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