Coronabonds sind eine Frage der Solidarität

Zur aktuellen
Diskussion um Coronabonds, die den von der Pandemie besonders
betroffenen Ländern wie zum Beispiel Italien helfen könnten,
erklärt DIE LINKE in Münster:

Katharina Geuking,
Kreissprecherin der LINKEN Münster: „Länder wie Italien, Spanien
und Griechenland wurden im Nachgang der Finanzkrise 2008/2009 zu
drastischen Kürzungen auch im Gesundheitssystem gezwungen. Wenn sich
das jetzt als fatal und für viele Menschen auch tödlich
herausstellt, kann die deutsche Bundesregierung nicht einfach daneben
stehen und zuschauen. Als LINKE haben wir schon damals den Einsatz
von Eurobonds gefordert, um das Kaputtsparen von Gesundheits- und
Sozialsystemen zu verhindern.“

Heiko Wischnewski,
Ratsmitglied der Linksfraktion ergänzt: „Coronabonds wären von
den EU-Staaten gemeinsam aufgenommene Schulden. Die ohne eigenes
Zutun in Bedrängnis geratenen Länder hätten so eine geringere
Zinslast zu tragen. Deutsche Hauptabsatzmärkte liegen in der EU,
Deutschland hat einen immensen Handelsüberschuß und damit auch
Verantwortung zu übernehmen für die Länder, die für einen großen
Teil des deutschen Wohlstands sorgen. Coronabonds zu verweigern wäre
im höchsten Maße unsolidarisch.“

Zur aktuellen
Diskussion um Coronabonds, die den von der Pandemie besonders
betroffenen Ländern wie zum Beispiel Italien helfen könnten,
erklärt DIE LINKE in Münster:

Katharina Geuking,
Kreissprecherin der LINKEN Münster: „Länder wie Italien, Spanien
und Griechenland wurden im Nachgang der Finanzkrise 2008/2009 zu
drastischen Kürzungen auch im Gesundheitssystem gezwungen. Wenn …Read More