DIE LINKE.Bayern: Bayerische LINKE hat ihre aussichtsreichen Listenplätze gewählt

Am Samstag hat DIE LINKE. Bayern in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim bei Würzburg ihre aussichtsreichen Listenplätze gewählt. Auf den ersten acht Listenplätzen kandidieren:

1) Nicole Gohlke (MdB), 45 Jahre, Wahlkreis München-West/Mitte
2) Klaus Ernst (MdB), 66 Jahre, Wahlkreis Schweinfurt/Kitzingen
3) Susanne Ferschl (MdB), 48 Jahre, Wahlkreis Ostallgäu
4) Ates Gürpinar, 36 Jahre, Wahlkreis Rosenheim
5) Simone Barrientos (MdB), 57 Jahre, Wahlkreis Würzburg
6) Titus Schüller, 35 Jahre, Wahlkreis Nürnberg-Nord
7) Eva Schreiber (MdB), 63 Jahre, Wahlkreis Regensburg/Regensburg Land
8) Frederik Hintermayr, 28 Jahre, Wahlkreis Augsburg-Stadt

Kathrin Flach Gomez, Landessprecherin: „Ich freue mich, dass wir so starke Kandidatinnen und Kandidaten für unsere vorderen Listenplätze gewinnen konnten! Sie sind überall in Bayern aktiv für Frieden, Ökologie, soziale Gerechtigkeit und so viel mehr. Quer durch die Altersgruppen und Themenbereichen sind wir breit aufgestellt und bereit für den Bundestagswahlkampf! Gemeinsam mit unseren Mitgliedern werden wir mehr werden und stärker werden. So schaffen wir es mindestens mit diesen acht Kandidatinnen und Kandidaten aus Bayern in den Bundestag!

Nicole Gohlke, Listenplatz 1: “Bei dieser Bundestagswahl steht im Mittelpunkt, wer für diese Krise zahlt. Die bis zum Umfallen und für Niedriglöhne schuften, um die Gesellschaft am Laufen halten, haben mehr Anerkennung und Gehalt verdient. Die Krisengewinner, Multimillionäre und Milliardäre müssen mit einer Vermögensabgabe ihren gerechten Anteil an der Bewältigung der Krise leisten.
Die LINKE kämpft dafür, dass die Daseinsvorsorge, Bildung, Gesundheit, Wohnen, der Nah- und Fernverkehr nicht länger kaputtgespart und privatisiert werden und zurück in die öffentliche Hand kommen. Nur die Reichen können sich einen armen Staat leisten.

Klaus Ernst, Listenplatz 2: „Ich freue mich, dass ich im Spitzenteam mit Nicole Gohlke die bayerische Linke bei den Bundestagswahlen führen darf. Die Linke wird die Interessen der abhängig Beschäftigten in Dienstleistung, Industrie und Handwerk besonders angesichts aktueller Entwicklungen mit Nachdruck vertreten. Die Digitalisierung und die notwendige Umstellung auf klimaneutrale Produktion und Produkte sind eine Bedrohung für viele Arbeitsplätze. Gerade deshalb brauchen die Beschäftigen eine starke politische Vertretung, damit die Regeln in ihrem Interesse gesetzt werden.

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