DIE LINKE.Bochum: Eine starke Stimme für soziale Gerechtigkeit in Bochum

DIE LINKE zieht mit 6,11 Prozent und einer fünfköpfigen Fraktion in den Bochumer Rat ein. Damit ist die Partei weiterhin eine starke Stimme für mehr soziale Gerechtigkeit im Bochumer Rathaus.

Ihre besten Ergebnisse erzielte DIE LINKE in der Innenstadt Nord/Schmechtigwiese (12,67 %, +3,12 Prozentpunkte) und in Goldhamme/Stahlhausen (10,53 %, +1,7 Prozentpunkte). „Herzlichen Dank allen Bochumerinnen und Bochumern, die dieses gute Ergebnis in politisch turbulenten Zeiten möglich gemacht haben“, sagt Gültaze Aksevi, Spitzenkandidatin der LINKEN für den Rat. „Wir nehmen den Auftrag als soziale Oppositionskraft offensiv an, denn die Zahlen sind eindeutig: Wenn Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die SPD-Grünen-Koalition so weiter machen wie bisher, wird sich die Krise beim bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt weiter massiv verschärfen. Zusammen mit unseren Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern aus der Bochumer Zivilgesellschaft werden wir alles dafür tun, notwendige soziale Kurskorrekturen durchzusetzen.“

Ein starkes Ergebnis erzielte auch der LINKE Oberbürgermeister-Kandidat Amid Rabieh, der sich in einem neunköpfigen Feld eindeutig auf Platz 3 hinter Thomas Eiskirch (SPD/Grüne) und Christian Haardt (CDU) behaupten konnte. „Amid Rabieh hat zusammen mit unserer gesamten Parteibasis einen bärenstarken Wahlkampf hingelegt“, sagt Wiebke Köllner, Kreissprecherin der Bochumer LINKEN. „Insgesamt haben wir mit dem Bochumer Wahlergebnis den Landestrend deutlich positiv durchbrochen. Ich freue mich ganz besonders über die vielen neuen Gesichter, die in diesem Wahlkampf bei uns aktiv geworden sind. Dieses Engagement ist ein tolles Zeichen für alle, die sich für eine gerechtere Stadt einsetzen.“

DIE LINKE ist in allen Bochumer Bezirksvertretungen vertreten, in Bochum-Mitte zieht sie mit 8,87 Prozent in Fraktionsstärke ein. Spannend bleibt die Situation in der Bezirksvertretung Wattenscheid, wo SPD und Grüne keine eigenständige Mehrheit haben. „DIE LINKE ist für Gespräche bereit, dabei stehen für uns Inhalte und nicht Personalentscheidungen im Vordergrund“, sagt Kristina Rüdiger, neu gewählte Bezirksvertreterin der LINKEN in Wattenscheid. „Für uns ist klar, dass wir nur einen Bezirksbürgermeister mitwählen werden, der das Leben der Bürgerinnen und Bürger in Wattenscheid sozial verbessert.“

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