DIE LINKE.Dortmund: Karfreitagsgedenken in der Bittermark

Eine offizielle Gedenkveranstaltung musste in diesem Jahr wegen Corona ausfallen. Lediglich ein kleiner Kreis gedachte deshalb am Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark den Opfern, die 1945 von der Gestapo erschossen worden sind. Auch die Fraktion DIE LINKE+ und der Dortmunder Kreisverband der Partei DIE LINKE legten Kränze nieder. Mehrere Mitglieder der Linkspartei engagieren sich im Internationalen Rombergpark-Komite.

Gedenkkundgebungen in Erinnerungen an die Gestapo-Opfer gibt es seit August 1945. Neun Jahre später wurden Mahnmale aufgestellt. Das große Mahnmal, das heute noch in der Bittermark an diesen Massenmord erinnert, wurde 1960 fertiggestellt. Jedes Jahr wird an Karfreitag an diesem Mahnmal an die schrecklichen Ereignisse erinnert und der Opfer gedacht.

 

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