DIE LINKE.Duisburg: Pressemitteilung: Elfter Jahrestag der Loveparade Katastrophe

„Ohne dass es zu einer juristischen Aufarbeitung der Schuldfrage kam, trägt auch die Stadt Duisburg die Bürde der Verantwortung für die katastrophal endende Veranstaltung. Denn angetrieben vom damaligen Oberbürgermeister Sauerland setzte unsere Stadt trotz vieler Warnungen maßgeblich auf diese Massenveranstaltung.“, äußert sich dazu Mirze Edis, Direktkandidat DIE LINKE. Duisburg.

Vor Gericht standen zuletzt nur einige mittlere Angestellte aus den Behörden oder auch aus der Firma Lopaevent GmbH des Organisators und Firmenchefs Rainer Schaller. Der Loveparade-Prozess wurde Anfang Mai 2020 eingestellt.

Mirze Edis weiter: „Das Prozessende war ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer und Betroffenen. Meine Gedanken sind bei den Toten und ihren Angehörigen.“

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