DIE LINKE.Duisburg: Pressemitteilung: Für soziale Sicherheit, Frieden und Klimagerechtigkeit – Zeit zu handeln!

„Die Menschen finden in diesem Programm, was sie von uns als linker Partei erwarten. Es geht um soziale Gerechtigkeit, egal ob es um den gender pay gap, einen auskömmlichen Mindestlohn für alle Menschen, sowie auch Renten, von denen man leben kann oder auch Steuergerechtigkeit geht. Aber wir sind eine Friedens- und Abrüstungspartei und unser Programmentwurf gibt hier deutliche Antworten. Antirassismus und eine klare Kante gegen faschistische Tendenzen sind Teil unseres Markenkernes: Struktureller Rassismus und Benachteiligungen müssen transparent gemacht und überall bekämpft werden.

Nicht zuletzt hatte DIE LINKE ebenso immer Antworten zu einer Mobilitäts- und Energiewende, zu ökologischen Themen und gegen den Klimawandel im Angebot und das spiegelt sich auch ausführlich im Programm wider. System Change, not Climate Change.“ erklärt Nadine Bendahou, Sprecherin des Kreisverbands DIE LINKE. Duisburg.

DIE LINKE. tritt in Duisburg mit den beiden Direktkandidaten Christian Leye, Landesprecher DIE LINKE. NRW, und Mirze Edis, langjähriger Ratsherr der Linksfraktion Duisburg an. Auf der Landesliste finden sich neben dem auf Listenplatz 6 kandidierenden genannten Christian Leye, auch zwei Frauen aus Duisburg wieder. Auf Listenplatz 7 Ulrike Eifler, stellvertretende Landessprecherin DIE LINKE. NRW, und auf Listenplatz 24 die Ratsfrau Carmen Hornung-Jahn.

Julien Gribaa, Sprecher des Kreisverbands DIE LINKE. Duisburg, ergänzt „Wir haben mit diesem Wahlprogrammentwurf, welches auch unser Erfurter Parteiprogramm als Leitlinien enthält, ein gutes progressives Programm. Eine starke linke Partei wird hier ordentlich Druck auf Bundesebene ausüben. Wir freuen uns darauf, mit diesem Wahlprogramm und unseren Kandidat*innen in Duisburg einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen, in dem wir mit Sicherheit auch neue Mitstreiter*innen gewinnen werden, die mit uns gemeinsam vor Ort für eine sozial-ökologische Wende aktiv werden wollen.“

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