DIE LINKE.Essen: Die AfD darf nicht in den Stadtrat gewählt werden!

Am 12.09 findet um 15:00 Uhr die Demonstration „Redline — Solidarität ist alternativlos!“ von Aufstehen gegen Rassismus (AgR) statt. Auf der Demonstration sollen die Kommunalwahl am folgenden Tag und der gesellschaftliche Rechtsruck thematisiert werden. AgR ruft deswegen ausdrücklich zur Wahl anderer Parteien als der AfD oder NPD auf.

Daniel Kerekeš, Oberbürgermeisterkandidat der Linken, erklärt hierzu: „Gerade die AfD sorgt mit rassistischen Positionierungen immer wieder dafür, dass Rassismus als politische Meinung salonfähig wird. Für uns ist ganz klar, dass die AfD keinen Platz in der Gesellschaft haben darf. Jede Stimme für die AfD ist eine Stimme gegen das Zusammenleben der Menschen in Essen. Wir wollen eine bunte Stadt, in der alle sich vertreten fühlen und niemand Angst vor dieser AfD und ihren Helfershelfern in Essen haben muss.“

Theresa Brücker, Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl, ergänzt: „Für uns ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Wir wollen aber noch weitergehen. Niemand sollte einer Partei rechts der CDU seine Stimme geben. Egal ob SLB oder EBB: All diese Parteien zerstören das Gemeinschaftsgefühl in unserer Stadt nachhaltig und sorgen für ein Klima der Angst und der Ausgrenzung. Es sind eben jene Parteien, die damit auch den Aufstieg extrem rechter Gruppierungen wie der Steeler Jungs befeuern!“

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