DIE LINKE.Herne: Anfrage für den Ausschuss für Digitalisierung, Infrastruktur und Mobilität

  1. Wie viele Stellen bei der Stadt Herne sind grundsätzlich teleheimarbeits- oder Home Office-fähig? Welchem Anteil an der Gesamtstellenzahl entspricht das? (Bitte um Angabe insgesamt sowie um Aufschlüsselung nach Dezernaten)
  2. Bei wie vielen der Stellen, die nicht entsprechend ausgestaltet sind, sind die Gründe technischer Natur (etwa mangelnde Zugänglichkeit der Software über Citrix- oder VPN-Systeme), bei wie vielen organisatorischer (Etwa aufgrund von Außendienst etc.)?
  3. Wie viele Beschäftigte nutzen tatsächlich Möglichkeiten des mobilen Arbeitens? Wie viele davon verbringen mehr als 20 % ihrer regelmäßigen Arbeits- oder Dienstzeit im Home Office?
  4. Wie sind die Möglichkeiten des flexiblen, mobilen Arbeitens bei der Stadtverwaltung Herne konkret ausgestaltet? (Werden etwa Endgeräte gestellt oder nach BYOD gearbeitet? Werden bestimmte Anforderungen an Beschäftigte gestellt, die diese Möglichkeiten in Anspruch nehmen wollen?
  5. Gibt es Pläne, den Anteil der Stellen, die mobiles Arbeiten ermöglichen, in Zukunft zu erhöhen? Welche Konzepte stehen hierfür zur Verfügung?

Es wird gebeten, die schriftliche Antwort auf die Anfrage nachrichtlich auch dem Haupt- und Personalausschuss zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Christopher Krogull

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