DIE LINKE.Leverkusen: Die LINKE. Leverkusen stellt Weichen für die Kommunalwahlen 2020

Am
Samstag, 20. Juni, hat DIE LINKE im Leverkusener Forum auf ihrer
Wahlversammlung ihre Kandidat*innen für die Kommunalwahl am 13.
September aufgestellt.

„Wir
haben einige Diskussionen um ein Kommunalprogramm geführt und wenn
es auch nicht gelungen ist eine Endfassung zu präsentieren, können
wir sagen, wir sind uns einig, wir wollen eine Stadt für Alle –
sozial und ökologisch. Klimagerechtigkeit ist das wichtigste Ziel.
Für uns ist die soziale und ökologische Frage unteilbar miteinander
verbunden.

Wir
wollen eine lebenswerte Stadt, ohne Diskriminierung und Rassismus,
Transparenz von politischen Entscheidungen und partizipative Prozesse
unter Einbindung der Leverkusener Stadtbevölkerung. Wir wollen für
bezahlbaren Wohnraum, gute Schulen und Kitas kämpfen. Wir wollen dem
Konzept der autogerechten Stadt ein Ende bereiten und dem Fuß- und
Fahrradverehr sowie dem ÖPNV erste Priorität verleihen.

Wir
haben mit Menschen aus verschiedenen politischen Spektren der
Parteienlandschaft – der PIRATENPARTEI und der Partei DIE PARTEI
sowie mit langjährig kommunalpolitisch Aktiven diskutiert und eine
Zusammenarbeit vereinbart.

Unsere
Diskussionen um ein Kommunalprogramm sind nicht beendet, es wird ein
wachsendes Programm, kein Programm vor der Wahl sondern ein Programm
für die nächsten 5 Jahre,“ beschreibt Ute Abraham, Vorstand des
Kreisverbandes.

Die
Versammlung wählte auf den ersten 3 Plätzen folgende
Spitzenkandidierende: Keneth Dietrich, Gisela Kronenberg und Fatma
Kisikyol.

Keneth
Dietrich
hat
bereits erste Erfahrungen mit der Politik im Rat gemacht. Er ist seit
2016 Mitglied im Rat und seit 2018 in der Ratsgruppe Die Linke.LEV.
Seine Schwerpunkte sind Ökologie und Antirassismus.
Er engagiert sich im Bündnis „LEV ist bunt“ und ist aktiv bei
„Fridays for Future“.

Gisela Kronenberg ist
zurzeit für die Ratsgruppe im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen
und Planen. Sie kämpft seit Jahren für Lärm-, Emissions- und
Klimaschutz, daher für einen A 1 – Tunnel statt Stelze und einen A 3
– Durchgangstunnel.

Fatma
Kisikyol
ist
seit vielen Im Integrationsrat aktiv und setzt sich dort für die
Rechte der Menschen mit Migrationshintergrund ein. Seit
2009 besucht sie als ausgebildete Interkulturelle
Gesundheitsmediatorin Migrantenvereine, Sprachkurse und Informiert
Migranten ohne sprachliche und kulturelle Barrieren zu wichtigen
Themen des deutschen Gesundheitssystem, damit die gesundheitliche
Versorgung nicht an der Sprachbarriere scheitert. Sie ist Mitglied
der alevitischen Gemeinde in Leverkusen.

Mit
Björn Boos
(Bezirk I), Simon
Kappes
(Bezirk
II) und Manfred
Schröder

(Bezirk III) zieht DIE LINKE. Leverkusen auch mit starken
Spitzenkandidierenden für die Bezirksvertretungen in den Wahlkampf.

Nachrichtenquelle: Read More