DIE LINKE.Mecklenburg-Vorpommern: Badevergnügen muss rechtssicher werden

Die Linksfraktion wird auf der anstehenden Landtagssitzung den Dringlichkeitsantrag „Klare Regeln für die Sicherheit an Badestellen in Mecklenburg-Vorpommern schaffen“  einbringen. Dazu erklärt die kommunalpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jeannine Rösler:

„Die Kommunalpolitikerinnen und -politiker brauchen Sicherheit im Umgang mit ihren Badestellen. Zurzeit häufen sich die Klagen aus den Städten und Dörfern, weil nicht klar ist, wie mit den Bade- und Schwimmmöglichkeiten an örtlichen Gewässern rechtssicher umgegangen werden soll. 

Kreative Lösungen sind gefragt, damit es nicht bald landauf, landab heißt ‚Baden verboten!‘. Die Schließung und der Rückbau von Badestellen dürfen nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Auch aus den Reihen der SPD gibt es Signale, hier eine Lösung herbeizuführen – im Interesse der Kommunen und der vielen Badegäste. Deshalb fordern wir die Landesregierung auf, gemeinsam mit allen Beteiligten eine rechtskonforme und praktikable Handhabung zu entwickeln.“

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