DIE LINKE.Mecklenburg-Vorpommern: Sicherheit schaffen – einheitliche Testregelungen für Abschlussprüfungen

Zur Debatte um Corona-Test-Regelungen für die Abschlussprüfungen erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Es ist unfassbar, dass es das Bildungsministerium versäumt hat, den Schulen eine einheitliche Regelung an die Hand zu geben, wie die Testungen bei den Prüfungen erfolgen sollen. Da diese in Präsenz stattfinden, müssen selbstverständlich Tests durchgeführt werden. Das Verfahren muss umgehend geregelt werden, denn alle Betroffenen brauchen Sicherheit.

Meine Fraktion schlägt vor, dass sich die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag vor der jeweils anstehenden Prüfung in einem Testzentrum, einer Apotheke oder anderweitig anerkannten Stelle testen lassen. Damit entsteht am Tag der Prüfung nicht zusätzlich Nervosität und Hektik. Zudem dauern die Prüfungsarbeiten bis zu 360 Minuten und werden ohne Pause an frischer Luft durchgeführt. Mit den Tests können die Prüflinge ihre mehrstündigen Arbeiten ohne Maske und damit ohne zusätzliche Belastung schreiben.

Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, gilt die betroffene Person als krank und erhält die Gelegenheit, die Prüfung an einem anderen Termin nachzuholen.“

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