DIE LINKE.Münster: Erfolgreiche Wahlkampfkundgebung der LINKEN: Politik der verlorenen Zeit beenden!

Am vergangenen Montag fand ab 16 Uhr auf der Stubengasse eine erfolgreiche Wahlkampfkundgebung der LINKEN anlässlich der Bundestagswahl statt. Neben der Direktkandiatin der LINKEN in Münster, Kira Sawilla, sprachen auch die Bundestagsabgeordnete und -kandidatin für den Wahlkreis Steinfurt III Kathrin Vogler, sowie die Bundesvorsitzende und Spitzenkandidatin der LINKEN Janine Wissler. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Fraktionssprecher der LINKEN im Stadtrat von Münster, Ulrich Thoden.

Direktkandidatin Kira Sawilla berichtet: „Wir freuen uns, dass sich am Montag über 150 Interessierte eingefunden haben, um sich über unsere Positionen zu informieren und mit uns ins Gespräch zu kommen. Der klare inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf unseren Ideen für mehr soziale Gerechtigkeit: DIE LINKE will Menschen mit mittleren und geringen Einkommen deutlich stärker entlasten. Menschen mit einem Einkommen bis zu 6.500 € im Monat werden in unserem Modell einer gerechteren Einkommssteuer deutlich entlastet. Dafür sollen Menschen mit großen Einkommen und Vermögen zukünftig deutlich stärker zur Finanzierung des Gemeinwohls herangezogen werden, um beispielsweise marode Schulen endlich zu sanieren und Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Weiterhin wollen wir den Mindeslohn auf 13 € erhöhen und die Renten armutsfest machen.“

Jens Feldmann, Kreissprecher der LINKEN ergänzt: „DIE LINKE will Schluss machen mit der Politik der verlorenen Zeit: Seit Jahren werden die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen verzögert und ein Reißen der 1,5 Grad Marke damit immer wahrscheinlicher. Wir müssen raus der Kohle bis 2030 und den öffentlichen Nah- und Fernverkehr schnellstmöglich so gut ausbauen, dass ein Verzicht auf das Auto für alle möglich wird. Aber auch in anderen lebenswichtigen Politikfeldern wurde viel Zeit verloren. Seit Jahren wird der Pflegenotstand parteiübergreifend beklagt, doch passiert ist seit Jahren kaum etwas. Die Pflegekräfte brauchen bessere, verlässliche Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. Wenn sich da jetzt nichts tut, werden viele ihren Beruf verlassen.“

Sawilla abschließend: „Die großen Probleme unserer Zeit dulden keinen Aufschub mehr. Wer einen ernsthaften Politikwechsel will, muss am 26. September beide Kreuze bei der LINKEN machen.“

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