DIE LINKE.NRW: Arbeitsplätze retten: LINKE NRW fordert Einstieg des Landes bei Thyssenkrupp

Leye erklärt weiter: „An jedem Stahlarbeitsplatz hängen mindestens sechs weitere Arbeitsplätze in der Region. Hier ist schon jetzt jeder Fünfte arm – wie stellt sich die Landespolitik die Zukunft der Region vor, wenn sie den Stahl abschreibt? Durch den Einstieg der Industriestiftung ist sichergestellt, dass keine schädlichen Entscheidungen mehr gegen den Willen der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft fallen können, die in der Industriestiftung neben Kommunal- und Landespolitik vertreten sein sollen. Das ist demokratisch, sichert langfristig Arbeitsplätze und ermöglicht eine ökologisch sinnvolle Industrieproduktion. Da die Landesregierung offensichtlich keinen Plan hat, wie es hier weitergehen soll, fordern wir sie auf, sich zu unseren Vorschlägen zu positionieren.“

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