DIE LINKE.NRW: Bundesregierung muss Drogenpolitik im Sinne der Betroffenen machen

Angaben der Deutschen Aidshilfe (DAH) zufolge, erhält aktuell nicht einmal die Hälfte der bundesweit mindestens 160.000 Opioidabhängigen überhaupt eine Substitutionsbehandlung. Das ist ein nicht hinnehmbarer Zustand. Hier besteht schneller Handlungsbedarf, fordert Wagner und weiter: „Ich erwarte von Frau Ludwig und Herrn Spahn eine Drogenpolitik, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und Fakten orientiert und nicht an rückwärtsgewandter Ideologie aus dem Hause von CDU und CSU. Ich schließe mich daher den Forderungen der Initiative #mybrainmychoice an und fordere ebenfalls, endlich eine unabhängige und transdisziplinäre Kommission einzusetzen, um eine umfassende Neukonzeption der deutschen Drogenpolitik zu gewährleisten, die sich einzig am Wohl der Betroffenen zu orientieren hat.“

Informationen: https://mybrainmychoice.de change.org/neue-drogenpolitik

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