DIE LINKE.NRW: Kein Chaos rund um FFP2-Maskenpflicht in NRW

„Insbesondere muss geklärt werden, wie Menschen mit niedrigem Einkommen die Kosten für die Masken stemmen können. Und bislang wurden die Ärmsten von den Rettungspaketen konsequent ausgeschlossen, für sie gab es keinen Cent drauf“, so Leye weiter.

Nina Eumann, Landessprecherin von DIE LINKE NRW, ergänzt: „Menschen mit niedrigem Einkommen wie Rentnerinnen, Hartz-IV-Betroffene, Beschäftigte im Kurzarbeitergeld, Menschen im Niedriglohnbereich oder auch Studierende sind stark auf Bus und Bahn angewiesen. Der Landesregierung dürfte außerdem klar sein, dass diese Menschen ebenfalls zum Einkaufen in die Läden müssen. Auch wenn die Einführung einer FFP2-Maskenpflicht zur Eindämmung der Pandemie sinnvoll sein kann, muss sichergestellt werden, dass Menschen mit niedrigem Einkommen nicht auf den Kosten sitzenbleiben. Wir fordern daher einen unbürokratischen Corona-Zuschlag in Höhe von mindestens 100 Euro für die gesamte Pandemiezeit für Menschen unterhalb einer bestimmten Einkommensgrenze.“

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