DIE LINKE.NRW: LINKE NRW unterstützt Forderung nach landeseigener Antidiskriminierungsstelle

„Die 13 Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit in NRW kommen in ihrer Beratungstätigkeit an ihre Grenzen. Davon berichten sie in dem gemeinsamen Papier, das die Freie Wohlfahrtspflege NRW im April dem Landtag hat zukommen lassen. Es ist an der Zeit, dass die Landesregierung zeigt, dass das Thema strukturelle Diskriminierung angegangen wird – und zwar offiziell und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Das macht das Beispiel aus Baden-Würrtemberg deutlich. Niemand darf sich aufgrund von Herkunft, Nationalität, Religion, Geschlecht, Sexualität, Behinderung oder Alter diskriminiert und aus unserer Gesellschaft ausgeschlossen fühlen. Die Landesregierung täte gut daran, das Papier der Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit endlich ernst zu nehmen und deren Forderungen umzusetzen“, so El-Khatib abschließend.

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