DIE LINKE.NRW: Solidarität statt Vereinzelung: Die LSBTIQ*-Community schützen!

Wagner weiter: „Auch junge Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle, die noch immer vielerorts Hass, Gewalt und Diskriminierung erfahren, müssen geschützt werden. Sie werden nicht nur in der Öffentlichkeit bedrängt und drangsaliert, sondern auch in ihrem persönlichen Umfeld; oft sogar in ihren eigenen Familien. Dass häusliche Gewalt gegen die LSBTIQ*-Community und auch gegen Frauen während des ‚Lockdowns‘ überdurchschnittlich zugenommen hat, ist kein Geheimnis. Deshalb müssen entsprechende Hilfsangebote und Beratungsstellen nun schnellstmöglich ausgebaut und bedarfsgerecht finanziert werden. Gerade in dieser Corona-bedingten schwierigen Zeit, ist es Aufgabe der Politik, aber auch der Gesamtgesellschaft, vermeintlichen Minderheiten und Schwachen entschlossen zur Seite zu stehen. Dem Aufruf zu einem nachhaltigen öffentlichen Dialog über geeignete Maßnahmen, wie ihn die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einfordert, schließe ich mich explizit an. Ich habe mich daher heute an die nordrhein-westfälischen Kreisverbände von DIE LINKE gewandt und diese gebeten, auch auf kommunaler Ebene entsprechend tätig zu werden.“

Den Appell der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gibt es im Netz unter: https://mh-stiftung.de/wp-content/uploads/BMH-Appell-LSBTIQ.pdf

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