DIE LINKE.NRW: Solo-Selbstständige nicht in die Insolvenz treiben!

Doch die NRW-Landesregierung schafft es tatsächlich, die Thematik weiter eskalieren zu lassen, so Gincel-Reinhardt weiter: „Bei den großzügig angekündigten Hilfen für November und Dezember konnten bis jetzt nur Abschläge an die Betroffenen ausgezahlt werden. Die volle Summe werden die Betroffenen wohl aber erst im Januar des kommenden Jahres beantragen können.“

„Viele Soloselbständige stehen derzeit also ohne Einkommen da, unter anderem weil sie von dem erneuten Lockdown nur mittelbar betroffen sind. Wir brauchen daher endlich eine Unterstützung, die den Menschen hilft, ihnen die Unsicherheit nimmt und sie nicht in die Insolvenz treibt. Und: Wenn die vorgelegten Hygienekonzepte den Vorgaben entsprechen, dann müssen die Kultureinrichtungen nach dem Lockdown sofort wieder öffnen können, denn Kunst und Kultur sind der Kitt unserer Gesellschaft.“ fordert Gincel-Reinhardt abschließend.

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