DIE LINKE.Recklinghausen: DIE LINKE stellt sich für die Bundestagswahl 2021 auf.

Für den Wahlkreis 121 (Recklinghausen I mit den Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen und Waltrop) kandidierte der Castroper Uwe Biletzke. Er ist Vorsitzender des Stadtverbandes und auch Ratsmitglied in Castrop-Rauxel, seine politischen Schwerpunkte sind Ökologie und Klimaschutz, sowie Wohnungspolitik mit besonderem Augenmerk auf bezahlbaren Wohnraum. Wohnungen dürfen kein Spekulationsobjekt sein.

Uwe Biletzke, der auch für einen Platz auf der Landesliste kandidieren möchte, wurde von den Mitgliedern mit großer Mehrheit zum Direktkandidaten im WK121 gewählt.

Für Recklinghausen II, dem Wahlkreis 122 kandidierte Ulrike Eifler als Direktkandidatin für die Städte Datteln, Haltern am See, Herten, Marl und Oer-Erkenschwick. Zu den politischen Schwerpunkten von Ulrike Eifler, die lange Jahre als Gewerkschaftssekretärin für den DGB arbeitete, gehören die Sozial-, Gewerkschafts- und Arbeitsmarktpolitik. In unserer immer noch stark industriell geprägten Region ist die Arbeitswelt durch Umbrüche ganz besonders betroffen, deshalb freut sich der Kreisvorstand über die Kandidatur der Duisburgerin, weil Ulrike Eifler mit ihren Erfahrungen neue Impulse setzen kann.

Ulrike Eifler wurde von den Mitgliedern des Kreisverbandes einstimmig als Direktkandidatin für den WK122 gewählt, außerdem bewirbt sie sich für Platz 7 auf der Landesliste NRW für die Bundestagswahl.

In der vorgeschalteten Kreismitgliederversammlung gab es Nachwahlen zum Kreisvorstand, Wahlen der Delegierten für die Landesvertreter*innen Versammlung, sowie die üblichen Berichte, die dieses mal vorab in schriftlicher Form vorlagen. Außerdem verabschiedeten die Mitglieder einstimmig eine Resolution zu den Corona Maßnahmen, dabei kritisiert DIE LINKE. Kreisverband Recklinghausen das Vorgehen der Bundesregierung in der Corona-Pandemie. Es entsprach viel zu oft falschen Maßstäben. Die Einschränkungen von Bürgerrechten und Versammlungsfreiheit waren schwerwiegend, oft wurde die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt. Das ständige hin und her hat dazu geführt, dass die Menschen die Übersicht und auch das Vertrauen verloren haben.

Die Kosten der Pandemie dürfen nicht zu Kürzungen im Sozialbereich führen

Auch DIE LINKE. KV Recklinghausen kämpft dafür, dass starke Schultern mehr belastet werden als schwache. Für die Bewältigung der Corona-Krise fordern wir eine Vermögensabgabe, die auf alle Vermögen oberhalb von 2 Millionen Euro fällig wird. (für Betriebsvermögen 5 Mio. Euro Freibetrag)


 

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