DIE LINKE.Warendorf: Zweite Phase von #DuhastdasWort gestartet

Immerhin: Vor mehr als einem Jahr hat es den ersten Corona-Fall in Deutschland und wenige Wochen darauf die ersten Schul-Schließungen gegeben. Schule in Pandemiezeiten bedeutete seitdem: Erst volle Klassen, danach geschlossene Schulen. Schüler*innen sind allein gelassen, ohne Sozialkontakte, ohne gemeinschaftliche Arbeitsformen. Der uralte Frontalunterricht wird als Erfolg gefeiert, wenn nur die Videokonferenz steht“, erklärt Dr. Carolin Butterwegge, schulpolitische Sprecherin im Landesvorstand von DIE LINKE NRW.

Die Krise der Schulen im Land ist vielfältig. Erfolgreich sind die, die alleine klarkommen oder Hilfe von den Eltern haben. Ohne eigenes Zimmer und schnelles Internet ist man schnell abgehängt. DIE LINKE unterstützt die Anliegen der Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen und schlägt folgendes vor:

•    Individuelle Begleitung, moderne und kreative Bildungsangebote für alle auch bei (teilweise) geschlossenen Schulen ermöglichen;
•    Nach dem Lockdown Öffnung der Schulen für alle in kleinen festen Lerngruppen, auch unter Nutzung außerschulischer Lernorte und des Projektlernens;
•    Aussetzen zentraler Abschlussprüfungen, stattdessen freiwillige Prüfungen mit Aufgabenstellung durch die Schulen oder Abschluss aufgrund der bisherigen Bewertungen;
•    Benotung und Zeugnisse sollten für dieses Schuljahr ausgesetzt werden;
•    Bildung und Lernfreude sollten im Vordergrund stehen statt Stress und Leistungsdruck.

#DuHastDasWort – eine Kampagne von DIE LINKE NRW:
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