Hygieneampel einführen – Verbraucher haben Recht auf Transparenz

Zum Verbraucherschutzbericht 2019 erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

 

„Die Verbraucher haben ein Recht darauf zu erfahren, wie es hinter den Kulissen in den Lebensmittelbetrieben zugeht. Und das nicht nur in einem jährlichen Bericht mit anonymen Angaben.

Seit Jahren passiert bei dem Thema Hygieneampel nichts. Mit der Weigerung, in M-V eine Hygieneampel einzuführen, stellen sich SPD und CDU weiter gegen die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Sie werfen sich damit vor die schwarzen Schafe, die es auch bei uns gibt, und setzen weiter auf Geheimniskrämerei statt Transparenz.

Dieser Zustand ist inakzeptabel. Eine Hygieneampel würde die Qualität in unseren Lebensmittelbetrieben weiter erhöhen. Das muss doch Ziel eines Tourismuslandes wie M-V sein. Andere Länder wie Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Norwegen machen es vor, wie mehr Transparenz auch die Qualität steigert.  Die Landesregierung hat sich nun lange genug hinter ihrem Schwarzen-Peter-Spiel mit der Bundesregierung versteckt. Das muss ein Ende haben, wir brauchen grünes Licht für die Hygieneampel in M-V.“

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