Kathrin Vogler, MdB: Die Landesgruppe NRW der LINKEN im Bundestag unterstützt die Volksinitiative „Gesunde Krankenhäuser in NRW – für alle!“

Die Volksinitiative „Gesunde Krankenhäuser in NRW – für Alle!“ wurde initiiert von verschiedenen Bündnissen für mehr Personal im Krankenhaus und Gesundheitswesen allgemein, für den Erhalt von Krankenhäusern und für eine menschenwürdige Gesundheitsversorgung, die in diversen Städten und Regionen in NRW aktiv sind, in Kooperation mit der Gewerkschaft ver.di. Die Bündnisse bestehen aus Beschäftigten im Gesundheitswesen, Patient*innen und Aktivist*innen, die seit einigen Jahren die Arbeitskämpfe der Kolleg*innen im Krankenhaus solidarisch unterstützen und daran arbeiten, das Thema dorthin zu tragen, wo es hingehört: in die Mitte der Gesellschaft!

Der Trägerkreis – das Bündnis für ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen in NRW – setzt sich zusammen aus: den Gesundheitsbündnissen NRW, ver.di NRW, Attac NRW, DIDF NRW e.V. (Föderation demokratischer Arbeitervereine), Krankenhaus statt Fabrik, Pflege am Boden NRW, SBHC – Selbsthilfegemeinschaft Spina Bifida und Hydrocephalus NRW e.V., gesundheitsladen köln e.V., SoVD Landesverband NRW e.V., Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte, Verein zur Förderung eines solidarischen und öffentlichen Gesundheitswesens NRW e.V.

 

Die Forderungen der Volksinitiative „Gesunde Krankenhäuser in NRW – für Alle!“:

– patientenorientiert, barrierefrei und selbsthilfefreundlich

– wohnortnah und bedarfsorientiert geplant für alle in NRW

– vollfinanziert durch das Land NRW

– mit guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten

– ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen – ohne Profite!

 

Durch die Volksinitiative wird der Landtag aufgefordert, sich mit diesen Forderungen zu beschäftigen. Wenn 0,5% der volljährigen, in NRW wohnhaften deutschen Staatsbürger*innen – das sind gut 66.000 Personen – unterschreiben, ist sie erfolgreich.

Da zur Zeit wegen der Corona-Pandemie jedoch kaum öffentliche Veranstaltungen stattfinden, ist jede/r Einzelne gefragt: Unterschriftenlisten ausdrucken und selbst Unterschriften sammeln: Mitbewohner*innen,  Familie, Kolleg*innen – alle können unterschreiben; auch eine Liste mit einer Unterschrift hilft schon weiter. Mehr Informationen und Material zum Download gibt es hier.

 

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