Linksfraktion.Hessen: Arbeit von Response unterstützen und fördern. Verhalten des CDU-geführten Innenministeriums wirft Fragen auf

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Die Frankfurter Rundschau und der Hessische Rundfunk berichten, dass Response, die Beratungsstelle für Opfer von Rassismus, schwere Vorwürfe gegen das Innenministerium erhebt. Dazu erklärt Janine Wissler, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Response leistet wichtige Arbeit, gerade aktuell in Hanau, um die Familien der Opfer der rassistischen Morde zu unterstützen. Wenn es stimmt, dass das CDU-geführte Innenministerium Fördermittel des Bundes blockiert und inhaltlich Einfluss auf die Arbeit nimmt, ist das nicht hinnehmbar.

Es genügt nicht, in Sonntagsreden zu betonen, wie wichtig antirassistische Arbeit und die Beratung von Opfern ist. Diese Arbeit muss konkret unterstützt werden – gerade in Zeiten, in denen es zu einer erschreckenden Zunahme von rechtem Terror kommt.

Wir fordern den Innenminister auf, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.“

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