Linksfraktion.Hessen: Gesundheit ist keine Ware – Solidarität mit den streikenden Beschäftigten des Uniklinikums in Frankfurt!

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Anlässlich des Warnstreiks der Beschäftigten des Uniklinikums Frankfurt erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Auch nach fast zwei Jahren Pandemie scheint es bei der Landesregierung und der Tarifgemeinschaft der Länder immer noch nicht angekommen zu sein, dass die Gesundheit aller Menschen an erster Stelle stehen muss und es dafür bessere Löhne und Arbeitsbedingungen in der Pflege braucht. Denn noch immer prägen Überlastung, Überstunden und ein Gefühl mangelnder Wertschätzung die Arbeitssituation des Personals in den hessischen Unikliniken, so auch in Frankfurt.“

Umso wichtiger sei es, dass sich die Beschäftigten dies nicht mehr gefallen lassen, so Kula. DIE LINKE unterstütze daher die Forderungen der streikenden Kolleginnen und Kollegen für bessere Arbeitsbedingungen, 300 Euro mehr im Monat und 100 Euro monatlich mehr für Auszubildende.

„Wir brauchen in den Unikliniken gute Arbeit und Bezahlung für die Beschäftigten sowie qualitativ hochwertige Bedingungen für Forschung und Lehre. Daher bleibt es für uns dabei: Gesundheit ist keine Ware und Pflegeberufe brauchen endlich eine deutliche Aufwertung!“

Hinweis:
An den Streikkundgebungen der Beschäftigten des Universitätsklinikums Frankfurt beteiligten sich die LINKEN-Abgeordneten Elisabeth Kula, Christiane Böhm und Axel Gerntke.

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