Linksfraktion.Hessen: Staatsvertrag zur Kaliförderung Umweltministerin muss kritische Fragen zur Sicherheit der Untertagegiftmülldeponie in Herfa-Neurode beantworten

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Im Umweltausschuss muss Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) am Mittwoch kritische Fragen zu der geplanten Entsorgung von Produktionsabwässern aus der hessischen Kaliindustrie in das thüringische Bergwerk Springen beantworten. Dazu erklärt Torsten Felstehausen, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Wir dürfen keine zweite Asse riskieren. Die Grube Springen in Thüringen und die hessische Giftmülldeponie Herfa-Neurode sind über ein Grubensystem miteinander verbunden.  K+S und die Hessische Landesregierung müssen zweifelsfrei darlegen, dass von der geplanten Entsorgung von Salzlauge in die Grube Springen in Thüringen keine Gefahr für die Stabilität der Grube und Europas größte Untertagegiftmülldeponie in Hessen ausgeht.“

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