Wir fragen nach: „Schulunterricht in Zeiten der Pandemie“

Auf Grundlage eines am 15. April 2020 gefassten Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs des Länder begann in Nordrhein-Westfalen ab dem 20. April 2020 die Öffnung der Schulen. Wurde der Schulbetrieb zunächst ab dem 20. April für die weiterführenden Schulen zur Prüfungsvorbereitung und ab dem 4. Mai 2020 für den Unterricht aufgenommen, sollen gemäß KMK-Beschluss ab den 7. Mai weitere Schülerinnen und Schüler in NRW zurück in die Schulen gehen, wobei Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse Vorrang haben.
Unabhängig von der allgemeinen Diskussion, ob der Schulstart nun generell verfrüht ist oder nicht, stellt die Wiedereröffnung hohe Anforderungen sowohl an Lehrerinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler. Allein die Sicherstellung der hohen Schutz- und Hygienemaßnahmen, ohne die keine Schule überhaupt öffnen darf, scheint flächendeckend nicht möglich zu sein. Diese Tatsache verunsichert viele Eltern und Schülerinnen und Schülern, die demnächst die Schulen wieder besuchen dürfen.
Weiterhin ist davon auszugehen, das eine volle Schulöffnung in naher Zukunft nicht möglich ist. Das Ergebnis ist, dass weiterhin für eine Vielzahl von Schülerinnen und Schüler defacto Hausunterricht gilt – mit all den negativen Begleiterscheinungen.
Wir fragen nach der aktuellen Situation in Herne!Auf Grundlage eines am 15. April 2020 gefassten Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs des Länder begann in Nordrhein-Westfalen ab dem 20. April 2020 die Öffnung der Schulen. Wurde der Schulbetrieb zunächst ab dem 20. April für die weiterführenden Schulen zur Prüfungsvorbereitung und ab dem 4. Mai 2020 für den Unterricht aufgenommen, sollen gemäß KMK-Beschluss ab den 7. Mai weitere Schülerinnen und Schüler in NRW zurück in die Schulen gehen, wobei Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse Vorrang haben.
Unabhängig von der allgemeinen Diskussion, ob der Schulstart nun generell verfrüht ist oder nicht, stellt die Wiedereröffnung hohe Anforderungen sowohl an Lehrerinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler. Allein die Sicherstellung der hohen Schutz- und Hygienemaßnahmen, ohne die keine Schule überhaupt öffnen darf, scheint flächendeckend nicht möglich zu sein. Diese Tatsache verunsichert viele Eltern und Schülerinnen und Schülern, die demnächst die Schulen wieder besuchen dürfen.
Weiterhin ist davon auszugehen, das eine volle Schulöffnung in naher Zukunft nicht möglich ist. Das Ergebnis ist, dass weiterhin für eine Vielzahl von Schülerinnen und Schüler defacto Hausunterricht gilt – mit all den negativen Begleiterscheinungen.
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